Innovation bei Teleskop-Zahnersatz: Die metallfreie Teleskop-Prothese ist jetzt Realität!

Metallfreie Teleskop-Versorgung - gefertigt von Kühn Dentalkeramik

 

Sehr gute Qualität zum günstigen Preis. Der Aufbau der metallfreien Teleskop-Prothese:


Tertiärkonstruktion jetzt auch aus Zirkoniumdioxid.
 Sekundärteile aus Spezial-Kunststoff.
 Primärkronen aus Zirkoniumdioxid.
 Verblendung aus Keramik oder Komposite.

 

Eine Domäne unseres Labors ist seit jeher die Teleskoptechnik. Neu und gleichwohl bereichernd für die Teleskoptechnik sind unsere innovativen Tertiärkonstruktionen
aus Zirkoniumdioxid und Sekundärkonstruktionen aus Kunststoff. Wir sind überzeugt davon, dass diese Variante ihren Weg in der Teleskoptechnik machen wird. Vor allem auch deshalb, weil – in Kombination mit gefrästen Zirkoniumdioxid Primärkronen – die komplett metallfreie Teleskop-Prothese Realität geworden ist. Die ersten metallfreien Teleskop-Prothesen sind bereits seit 2010 eingegliedert. Bislang ohne Beanstandung.

 

Teleskop-Primärkronen aus Zirkoniumdioxid:

Preisgünstig, leicht zu verarbeiten, passgenau, dichte, harte Oberfläche, weiße Farbe, transluzent. Seit langem bewährt für Teleskop-Zahnersatz.

 

Sekundärteile aus Spezial-Kunststoff:

Preislich ebenfalls sehr günstig. Wir fertigen sie mit einer speziellen Tiefziehfolie, mit der sich schnell und preisgünstig Friktions- und Gleithülsen herstellen lassen.

 

Tertiärkonstruktion aus Zirkoniumdioxid:
Mit fortschrittlicher Hightech sind wir heute in der Lage, auch Tertiärgerüste
für Teleskop-Zahnersatz aus Zirkoniumdioxid vollanatomisch zu designen und hochpräzise zu fräsen. Die Vorteile von gefrästen Zirkoniumdioxid-Tertiärgerüsten:

 hohe Stabilität  sehr gute Ästhetik  spannungsfreier Sitz  erhebliche Material-kosteneinsparung gegenüber Edelmetallstrukturen.


Top-Ästhetik durch Keramik- oder Kompositeverblendung:
Keramische Verblendungen auf Zirkoniumdioxidgerüsten sind unserer Erfahrung nach sehr sicher. Da das Zirkoniumdioxid-Gerüst auf bzw. über Teleskopkronen vollkommen unbeweglich ist, entfällt die Gefahr von Sprüngen in der Keramik durch Eigenelastizität des Gerüstmaterials. Alternativ kann die Arbeit mit Komposite verblendet werden. Ob Keramik oder Komposite – es gibt zwischen beiden Verblendungsarten kaum ästhetische Unterschiede. Farbstabilität und geringere
Plaqueaffinität sind zwei Vorteile der Keramikverblendung.